MONOLITH

An den ZHdK Highlights wurden vom 10. bis 24. September Arbeiten von Studierenden präsentiert, die im vergangenen Studienjahr entstanden sind. Täglich wurde mittags und abends ein reichhaltiges Programm an Konzerten, Tanzaufführungen, Theaterstücken, Diskussionen und Kurzfilmen gezeigt.

Die Monolith Bar begleitete die ZHdK Highlights vom 9. bis 24. September 2016. Der Monolith wanderte von Programmpunkt zu Programmpunkt und verköstigte und bewirtschaftete die Besucherinnen und Besucher mit regional produzierten Köstlichkeiten. Die Idee war eine mobile Bar zu bauen, die bei allem Events die Gäste überraschen, faszinieren und begeistern soll. Von Aussen sind nur OSB Spanplatten ersichtlich und erzeugt durch die einheitliche Materialität wirkt es wie ein Monolith. Der Monolith nimmt Bezug zu den Events und Ausstellungen und wirkt durch die sakrale Kleidung der Arbeitenden, der Abgrenzung durch die Schnur und dem ungewöhnlichen Erscheinungsbild einer Bar, selbst wie ein ausgestelltes Kunstobjekt. Ab wann kann man etwas Kunst nennen?

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Ein Gruppenprojekt mit Naomi Eggli, Pia Fischer, Sarah Schott, Hanna Büker, David Jäggi, Andrea Lei und Fabian Engel

2016

 

For the exhibition series Highlights at ZHdK we were asked to create a bar concept. Since the exhibition took place on various locations our goal was to build a movable bar. With its monumental appearance the Monolith itself becomes part of the exhibiton and provides the visitors with local produced food and drinks. Ordering food becomes an event and the performance of the waiters in the white clothes seems like a ritual.

 

In collaboration with Naomi Eggli, Pia Fischer, Sarah Schott, Hanna Büker, David Jäggi, Andrea Lei and Fabian Engel

2016